Frank Pape

Willkommen bei der CDU in Preußisch Oldendorf

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

die CDU Preußisch Oldendorf engagiert sich seit 1970 in der politischen Arbeit unserer Stadt und setzt sich seit Jahrzehnten u.a. in den Schwerpunkthemen Lebensqualität vor Ort, Sicherheit, Bildung, Gesundheit, Arbeit und Unternehmertum, für ein lebendiges Miteinander der über 12.000 Einwohner und Gäste der Stadt ein.

Auf der Website finden Sie weitere Informationen zu aktuellen Themen, den Ortsverbänden, Vereinigungen und Ansprechpartner.

Hinter den Buchstaben der CDU stehen Menschen, die sich jeden Tag für ein friedliches Miteinander hier vor Ort, in unserem Land und in Europa engagieren, damit das Leben in unserem Land für die nächsten Generationen friedlich, offen und demokratisch ist.

Werden Sie Mitglied und werden Sie Teil einer Gruppe von Menschen, die heute an morgen denkt.

Frank Pape

Stadtverbandsvorsitzender










100 Tage Rückblick 

Angetreten am 23. Januar 2019 gibt Frank Pape einen realistischen Rückblick auf seine ersten 100 Tage als neuer Vorsitzender der CDU Preußisch Oldendorf. Noch am Abend seines Antritts präsentierte der in Getmold lebende Unternehmensberater die Neuaufstellung und Arbeitsweise von insgesamt fünf Fachgruppen zur Gewinnung neuer Mitglieder, der Planung und Durchführung von Bürgerveranstaltungen, der politischen Ausrichtung, Aufstellung der zukünftigen Räte, sowie der Entwicklung neuer Maßnahmen zur Unternehmens- bzw. Gewerbeförderung.

Alle Arbeitsgruppen haben ihre Arbeit aufgenommen. Laut Pape ist der wöchentliche Bürgerdialog im Café Schmidt ein voller Erfolg für den Austausch der Mitglieder, den Kontakt zur politisch interessierten Öffentlichkeit und eine gute Anlaufstelle für Bürger, die etwas auf dem Herzen haben. Die Zahl junger, neuer Mitglieder wächst monatlich an und das Zusammenspiel mit dem politischen Tagesgeschäft vor Ort klappt nicht nur gut, sondern bereitet dem Team darüber hinaus Freude. „Es macht Spaß mit einer Gruppe zusammen zu arbeiten, die mit so viel Leidenschaft bei der Sache ist. Wir haben in der kurzen Zeit schon viel bewegen können. Die Bürger sprechen uns positiv an und scheinen Gefallen an unserem Mut zum Aufbruch zu haben“, so Pape.

Nicht ohne Betroffenheit zu zeigen, gehörte auch der tödliche Unfall eines, für die Partei wichtigen Vorbildes an politischer und menschlicher Arbeit in die ersten 100 Tage. „Es hat uns alle sehr bewegt und betroffen gemacht. Auch wenn es ein trauriger Anlass war, es war schön zu erleben, wie wir über Parteigrenzen hinweg zusammengerückt sind“, kommentiert Pape den tragischen Verkehrsunfall eines langjährigen CDU Mitglieds und Stadtratsmitglieds und seiner Partnerin.

Kritisch betrachtet Pape das Zusammenspiel der großen Koalition runtergebrochen auf das politische Zusammenspiel in Preußisch Oldendorf. „Es entsteht der Eindruck, dass gute Maßnahmen nur gut sind, wenn sie von der eigenen Partei kommen“, so kommentiert Pape das ablehnende Verhalten der SPD und anderer Parteien zur Überplanung der Immobilie Mindener Straße 5.

„Der Ankauf der Mindener Straße 5 hätte uns als Stadt 1 Euro gekostet. Der geplante Bau einer Stadtbücherei mit möglichen Mehrzweckräumen für die Musikschule, das DRK und die VHS wäre zu 70 % über das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) gefördert worden. Auf diese Weise hätten wir für rd. 250.000 € Eigenkapital ein neues Gebäude im Wert von 840.000 € erbauen können und hätten unseren Haushalt damit nicht nur nicht belastet, sondern um gut 590.000 € entlastet. Darüber hinaus wäre auch der Abriss des alten Gebäudes in gleichem Umfange gefördert worden. Sich für diese Stadt einzusetzen und gleichzeitig zum Nachteil der Stadt und der Bürger abzustimmen, nur weil noch nicht geklärt war, wie genau der Neubau ausgesehen hätte, will und muss ich nicht verstehen. Mit diesem Neubau wären benötigte Räumlichkeiten im Bürgerhaus für das Stadtarchiv frei geworden. Die provisorische Unterbringung des Stadtarchives in der Apotheke belastet den Haushalt der Stadt finanziell höher als die Finanzierung unseres Anteils der Baukosten an einem Neubau von gut 840.000 €, den wir erheblich gefördert bekommen hätten“, so Pape zum Abstimmungsverhalten der SPD-Mitglieder, die mit ihrem Vorgehen den bereits beschlossenen Erwerb des Grundstücks anschließend mit einer anderen Mehrheit durch Streichung der Mittel im Haushaltsplan 2019 verhindert haben.

Auch die 300-Jahrsfeier der Stadt fiel in die 100 ersten Tage.

„Politische Arbeit für die Bürger in unserem Land, unserem Kreis und unserer Stadt, heißt immer auch eine gute Mischung aus vornehmer Zurückhaltung, Vorbild und Kämpfer in der Sache zu sein. Diese Stadt hat sich 300 Jahre mit all ihren Höhen und Tiefen entwickelt. Es ist eine kleine, friedliche, landschaftlich schöne Stadt geprägt von Menschen, die nicht mit wehenden Fahnen durch die Straßen ziehen, sondern ohne Wenn und Aber zupacken und sich für Arbeit nicht zu schade sind. Diese 300 Jahre zu feiern sind wir vergangenen Generationen schuldig. Dass die SPD im Stadtrat 15.000 € für die geplanten Feierlichkeiten für übertrieben hielt, kann ich auch als CDU Chef mittragen, wenngleich ich es für angemessen gehalten hätte. Dass der überarbeitete Antrag von 5.000 € abgelehnt wurde, ist bedauerlich. Aber dass dem Bürgermeister zur Ausrichtung der Feierlichkeiten der Stadt Preußisch Oldendorf nur 1.350 € von Seiten der SPD und weiterer Parteien im Stadtrat zugestanden wurden, zeigt wenig Lokalpatriotismus für unsere Stadt. Dass dann bei den für 1.350 € stattfindenden Feierlichkeiten die Ratsmitglieder der SPD geschlossen am Kaffeetrinken nicht teilnehmen und die Feierlichkeiten verlassen, ist ein Zeichen schlechter Kinderstube. Als Ratsmitglied ist es selbstbestimmte Verpflichtung diese Stadt zu würdigen. Der Stadt im Ansehen zu schaden, um den unabhängigen Bürgermeister dieser Stadt und die ehrenamtlichen Helfern, die mit Liebe und Herzblut eine Kuchentafel zusammen gestellt haben, zu beschämen, das ist etwas, was ich im politischen Miteinander nicht akzeptieren möchte. So viel Größe muss ich von politischen Vertretern erwarten können“, kommentiert Pape das Verhalten der SPD-Vertreter.

Auf Grund der Bürgeranliegen hinsichtlich der Sicherheit in Preußisch Oldendorf verschaffte sich Pape mit der polizeilichen Kriminalstatistik, die für das Jahr 2017 vorlag, einen ersten Einblick in die Sicherheitslage der Stadt. „Mit 417 Strafanzeigen über alle Delikte hinweg liegt unsere Stadt weit unter dem Bundesdurchschnitt. Natürlich sind 417 angezeigte Straftaten mehr als wir uns wünschen, bei ca. 12.000 Einwohnern aber auch eine Größenordnung, die mich eher beruhig als beunruhigt“, so Pape. Dass wir mit dem bundesweit größten Drogenlabor in den Medien aufgetaucht sind, kommentierte Pape mit „bedauerlich und gleichzeitig eine großartige Arbeit von Feuerwehr und Polizei“ und fügt hinzu: „Wäre es in meinen 100 ersten Tagen aufgeflogen, hätte ich es fast als Erfolg verkaufen können. Bedauerlich ist, dass wir erst einen Kleinbrand brauchten, um es zu entdecken. Gut dagegen, dass wir wohl bis auf weiteres kein Drogenlabor in Preußisch Oldendorf erwarten.“

Um Klärung in die seit 30 Jahren laufenden Planungen der B 65 und der L 557 zu erhalten, lag auch ein, in den ersten 100 Tagen verabredeter Besuch beim zuständigen Staatssekretär in der Planung der Mitte Mai in Düsseldorf Klarheit zum weiteren Verlauf und Zeitmanagement der Baumaßnahmen brachte.

„Rückblickend bin ich mit den ersten 100 Tagen sehr zufrieden. Für die Zukunft würde ich mir wünschen noch mehr in den Dialog mit den Bürgern unserer Stadt zu kommen. Sei es während des Kaffee-Stammtischs freitags um 15:00 Uhr bei Café Schmidt, beim Einkaufen oder auch beim Brötchen holen.“ Soweit Pape zu den ersten 100 Tagen. Wir dürfen gespannt sein auf den Rückblick seines ersten Jahres.

Kontakt

Wir würden uns sehr freuen von Ihnen zu hören!
Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail und wir werden uns so schnell wie möglich bei Ihnen melden.


Bitte bestätigen Sie die Einwilligungserklärung.
Ich willige ein, dass die vorstehenden Daten an die CDU Stadtverband Pr. Oldendorf, Bergbrede 20a in 32361 Pr. Oldendorf, gemäß der Datenschutzgrundverordnung (Art. 9 Abs. 2a DSGVO) übertragen und verarbeitet werden. Dies gilt insbesondere auch für besondere Daten (z. B. politische Meinungen).

Sofern sich aus meinen oben aufgeführten Daten Hinweise auf meine ethnische Herkunft, Religion, politische Einstellung oder Gesundheit ergeben, bezieht sich meine Einwilligung auch auf diese Angaben.

Die Rechte als Betroffener aus der DSGVO (Datenschutzerklärung) habe ich gelesen und verstanden.
Inhaltsverzeichnis
Nach oben