Bürgermeisterkandidat 2020

Gemeinsamer Bürgermeisterkandidat von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und SFD

Voraussichtlich im September 2020 findet die nächste Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen statt.
Mit dieser Wahl wird aber auch die Wahl der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters verbunden
sein.

Presseerklärung
Voraussichtlich im September 2020 findet die nächste Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen statt.
Hierzu sind in den 13 Wahlbezirken der Stadt Preußisch Oldendorf von den Parteien geeignete
Kandidatinnen und Kandidaten und deren Ersatzbewerberinnen und -bewerber aufzustellen, die bei
ihren Entscheidungen in den verschiedenen Gremien zum Wohl der Stadt zu entscheiden haben.
Diese Kandidatenbestimmung werden die Parteien in den nächsten Monaten vornehmen.
Mit dieser Wahl wird aber auch die Wahl der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters verbunden
sein, also der Person, die für die Leitung und Beaufsichtigung des Geschäftsgangs der gesamten
Stadtverwaltung verantwortlich ist. Die zuständigen Gremien von CDU, Bündnis 90/Die Grünen
und SFD sind der Meinung, dass dem Kandidaten bereits jetzt Klarheit hinsichtlich einer
Kandidatur gegeben werden sollte. Die Gespräche zwischen den 3 Parteien bzw. Wählergruppen
führten zu dem Ergebnis, dass man in die Kommunalwahl 2020 erneut mit einem gemeinsamen
Kandidaten gehen möchte. Was liegt näher, dieses mit dem derzeitigen Bürgermeister Marko
Steiner zu tun, den man auch schon im Wahlkampf 2014 gemeinsam unterstützt hat und der mit
einer souveränen Mehrheit von 67,3 v.H. in dieses Amt gewählt wurde.
Wir freuen uns sehr, dass Marko Steiner zu dieser Kandidatur bereit ist. Er ist gern Bürgermeister in
dieser Stadt und wir sind sicher, dass er auch weiterhin die großen Herausforderungen, die dieses
Amt mit sich bringt, meistern wird.
Herr Steiner verfügt über langjährige Erfahrungen und Kompetenz in der Kommunalverwaltung
und im Umgang mit politischen Gremien. Er hat detaillierte Kenntnisse hinsichtlich der städtischen
Strukturen und damit eindeutige Vorteile gegenüber anderen Bewerbern. Die Stadt Preußisch
Oldendorf braucht Kontinuität in der Verwaltungsleitung und nicht ständig neue Gesichter.
Marko Steiner gehört keiner Partei an. Auch wenn er von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und SFD
unterstützt wird, fällt es ihm als unabhängiger Kandidat leichter, vermittelnd tätig zu werden und
Kompromisse zu erarbeiten. Er hat seit seiner Wahl zum hauptamtlichen Bürgermeister im Jahre
2014 Land und Leute intensiv kennengelernt und ihm wird großes Vertrauen entgegen gebracht. Er
ist stets präsent und eng mit dem Stadtleben verbunden.
Herr Steiner hat bereits in schwierigen Zeiten als allgemeiner Vertreter die Amtsgeschäfte in der
Stadt geführt. Auch wenn die finanzielle Lage der Stadt Preußisch Oldendorf noch nicht als rosig
bezeichnet werden kann und wir jeden Cent umdrehen müssen, hat er mit seiner soliden
Finanzpolitik dafür gesorgt, dass die Stadt innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens aus der
Haushaltssicherung heraus ist. Dieses ist nur mit weitreichenden Kenntnissen und einer guten
zielsicheren Personalführung möglich. Nur so ist es möglich gewesen trotz dieser schwierigen
Haushaltslage, dass der Rat für unsere ehrenamtliche Feuerwehr erhebliche Mittel für den Neubau
von Feuerwehrgerätehäusern und den Ersatz überalterter Fahrzeuge zur Verfügung stellen konnte.
Hierfür gebührt ihm großer Respekt und Dank.
Die Stadtentwicklung war lange Zeit von Stillstand geprägt. Unter seiner Amtsführung zeichnet sich
nun eine positive Entwicklung ab, die hoffentlich in Kürze in die entscheidende Phase geht. Nicht
verkennen wollen wir dabei, dass die Stadt hier natürlich auch entscheidend von privaten Investoren
abhängig ist.
Aber nicht nur auf die Innenstadtentwicklung kommt es an. Die Weiterentwicklung Preußisch
Oldendorfs insgesamt als Gewerbestandort muss eine vorrangige Aufgabe sein. Marko Steiners
regelmäßigen Kontakte zu den heimischen Wirtschaftsbetrieben sind dabei enorm wichtig. Gleiches
gilt für den Ortsteil Bad Holzhausen mit seinem Schwerpunkt Tourismus und Heilbadstandort.
Herrn Steiner ist darüber hinaus das Leben in den Ortsteilen und das Engagement der Bürgerinnen
und Bürger für unsere Stadt eine Herzensangelegenheit. Ohne dieses Engagement wären viele
Entwicklungen nicht möglich und Strukturen nicht haltbar. Er unterstützt daher jede Aktivität aus
der Bürgerschaft um unsere Stadt auch nach außen attraktiv zu machen. Den Dialog mit den
Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt wird er weiterhin innovativ und zukunftsorientiert gestalten.
Vieles könnte hier noch angeführt werden, aber weitere Aussagen werden dann in einem
Wahlprogramm zu erarbeiten sein.
Die Stadtverbände der unterstützenden Parteien bzw. Wählergruppen werden nun die offizielle
Nominierung von Marko Steiner weiterverfolgen und ihren Mitgliedern zu gegebener Zeit in einer
Mitgliederversammlung vorschlagen. Wir sind bereits jetzt sicher, dass Herr Steiner mit seiner
Kompetenz der beste Kandidat für das Bürgermeisteramt sein wird.
CDU, Bündnis 90/Die Grünen und SFD sagen Marko Steiner für die Kommunalwahl 2020 die volle
Unterstützung zu und wünschen ihm hierfür viel Erfolg.

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